Du möchtest besser ranken erfolgreicher werden Umsätze steigern ?

Die Top 11 Ranking-Faktoren

Das Amazon eBook

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Mehr Erfolg auf Amazon

Erhalte wertvolle Tipps von Amazon-Profis

Profitiere von der in über 1000 Listing-Optimierungen (in den letzten 12 Monaten) gewonnenen Erfahrung von ShopDoc

Steigere Deine Sales und Umsätze

Verstehe, welche Parameter den größten Einfluss auf Dein Ranking haben und lerne, wie Du sie verändern musst

Vermeide häufige Fehler

Lerne, auf welche potenziellen Fehler Du besonders Acht geben musst

Begreife den A9-Algorithmus

Lerne in diesem verständlich geschriebenen eBook den komplizierten Amazon A9-Algorithmus kennen

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Steigere Deine Sales & hebe Dich von der Konkurrenz ab

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Du bist bereits Amazon-Händler oder Vendor und auf der Suche nach nützlichen Tipps für ein gutes Ranking oder Du planst, Deine Produkte auf einem der größten Online-Marktplätze der Welt anzubieten? ShopDoc hat genau das Richtige für Dich: Unser kostenloses eBook mit den 11 wichtigsten Faktoren, die Dein Amazon-Ranking in die Höhe treiben.

Erfolgreich auch in der Praxis

Neben wertvollen Tipps rund um das Thema Amazon SEO (sogar inkl. BuyBox-Optimierung) zeigen wir Dir, welche typischen Fehler Du als Händler vermeiden sollst. Erweitere Dein Wissen um kostbares Know-how in Bezug auf verschiedene Relevanz- und Performance Faktoren, die das Ranking auf Amazon maßgebend beeinflussen und somit über Deinen Umsatz entscheiden.

Werde selbst zum Profi

Ohne praktische Beispiele bleibt SEO nur graue Theorie und das gilt natürlich auch für Amazon-Optimierung. Deshalb ist unser kostenloses ShopDoc eBook nicht nur mit einer Fülle an theoretischem Hintergrund, sondern auch mit vielen praktischen Tipps ausgestattet. Um Dir die Thematik näher zu bringen, findest Du Screenshots aus dem Seller Central sowie Positiv- und Negativ-Beispiele. So lernst Du noch schneller und gezielter, was Du als Händler beachten solltest.

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Noch mehr geballtes Wissen im AMZbook & Amazon SEO Videokurs

Wenn Dir unser kostenloses eBook zu den 11 wichtigsten Rankingfaktoren auf Amazon gefällt, wird Dir unser noch umfangreicheres und detaillierteres AMZbook erst Recht gefallen! Neben den 11 Rankingfaktoren aus dem kostenlosen E-Book erhältst Du einen noch tieferen Einblick in die Welt von Amazon – egal, ob als Händler oder SEO-Dienstleister – zusammen mit ShopDoc wirst Du so zum Amazon-Profi. Über 30 Rankingfaktoren werden vorgestellt und anhand positiver, aber auch negativer Beispiele auf dem Amazon-Marktplatz erläutert. Lerne, worauf Du besonders achten musst, um erfolgreich zu sein!

Das AMZbook erhältst Du in Kombination mit unserem intensiven Videokurs für einmalig 99€ zzgl. MwSt. Hier lernst Du an praktischen Beispielen in rund 4 Stunden und 29 Lektionen, wie Du Deine Produkte noch besser optimierst sowie Sales und Umsätze generierst.

Weiter unten findest Du ein paar Auszüge aus dem ShopDoc AMZbook.

Videos aus unserem umfangreichen Amazon Videokurs

Suchverhalten auf Amazon und Google unterscheiden

Das Suchverhalten auf Amazon unterscheidet sich grundlegend von dem auf Google. Unumstritten ist Amazon mittlerweile gewissermaßen ein Konkurrent für Google geworden. Wollte man früher ein bestimmtes Produkt kaufen, wo hat man da seine Suche gestartet? Richtig: bei Google. Sucht heute ein potentieller Käufer gezielt nach einem Produkt, startet auf Google höchstens noch mit dem Suchbegriff „Amazon“ um dann die eigentliche Produktsuche auf dem Marktplatz auszuführen.





Out-Of-Stock – ein absolutes No-Go!

Auch die Verfügbarkeit von Produkten spielt eine sehr wichtige Rolle in Sachen Kundenzufriedenheit. Ist ein bestimmtes Produkt zum Zeitpunkt einer Suchanfrage nicht verfügbar, wird es sehr wahrscheinlich auch nicht gut ranken, bzw. gar nicht angezeigt werden, denn was nicht auf Lager ist, verkauft sich sehr schlecht bis gar nicht. Amazon will natürlich Geld verdienen und das geht am besten mit Produkten, die immer verfügbar sind. Schon weniger Tage „out of stock“ können zuvor mühsam aufgebaute Rankings zunichtemachen. Händler sollten also immer rechtzeitig für genügend Nachschub sorgen – ob FBA oder eigenes Lager.

Auszüge aus unserem AMZbook

Ursachen für eine schlechte Amazon Bewertung – Was können Händler dagegen unternehmen?

Negative Rezensionen und Bewertungen sind nicht nur ein Ärgernis für den Verkäufer, sondern sie können auch Amazon SEO gefährden. Eine Be­wertung mit nur einem Stern kann – sofern nicht bereits eine solide Basis an positiven Bewertungen vorliegt – gerade bei neuen Amazon Händlern den Durchschnitt gefährlich senken. Denn die meisten Kaufinteressenten sehen sich vor Kauf ausschließ­lich negative Produktbewertungen an. Doch wie kommt es zu negativen Bewertungen und was können Amazon Händler tun, wenn sie von einer schlechten Bewertung betroffen sind?

Ursachen für eine schlechte Amazon Bewertung – Was können Händler dagegen unternehmen?

Damit Händler in der Lage sind, in Zukunft schlech­te Bewertungen zu verhindern, muss die Ursache für eine Negativ-Bewertung bekannt sein. Die sechs häufigsten Ursachen sind: [...]

Optimale Amazon Verkaufsstrategien für Hersteller

Produkthersteller kommen kaum noch an den Vertriebskanal Amazon vorbei – für die meisten ist Amazon inzwischen mit Abstand der wichtigste Vertriebsweg, der in Zukunft vermutlich sogar noch mehr an Bedeutung zunehmen wird. Allerdings brachte auch eine Umfrage unter großen Herstel­lern, die auf Amazon vertreiben, zu Tage, dass sie sich nicht bezüglich ihrer eigenen Interessen von Amazon gut betreut fühlen. Welche Alternativen haben Hersteller und welche Vor- und Nachteile bringt das Vendor Central mit sich?

Am Anfang steht das Vertriebsgespräch

Für viele Konsumhersteller hat sich Amazon inzwi­schen zum wichtigsten Online-Vertriebskanal entwi­ckelt. Experten und die aktuellen Amazon-Umsatzzahlen belegen, dass die Wichtigkeit für Hersteller in naher Zukunft sogar noch mehr zunehmen wird. Wer als Hersteller plant, künftig zwanzig bis dreißig Prozent seines Umsatzes über Amazon zu generieren, kommt um ein hartes Vertriebsgespräch mit den Amazon Verantwortlichen nicht herum.

Amazon wird von den meisten Händlern als ein sehr attraktiver Verkaufskanal und Geschäftspart­ner wahrgenommen. Aufgrund des enormen Wachstums (vor­aussichtlich plus 20 Prozent in 2015) ist der Geldfluss bei Amazon sehr groß, denn Amazon bestellt größere Mengen und lagert diese auf seine Kosten ein. Der Vorteil für Amazon: Amazon muss nicht wie ein Hersteller Werbung betreiben – alle seine Kunden sind nur aus einem einzigen Grund dort: Nämlich um zu kaufen. Der einzige Konkurrent zu Amazon ist Chin­as Alibaba, der zu einer Bedrohung werden könnte.

Amazon Verkaufsrang – Was steckt hinter der Bezeichnung?

Wer sein Produkt oder Buch auf Amazon verkaufen möchte, wird schnell über einen Begriff stolpern, dessen Bedeutung sich nicht sofort offenbart: Der Verkaufsrang, auf Englisch Sales Rank. Um diese Zahl ranken sich eine Menge Mythen, was unter anderem auch daran liegt, dass Amazon nicht offenbart, wie sich der dahinterstehende Algorithmus errechnet. Außerdem können Verkäufer und Autoren manchmal unerklärliche Sprünge feststellen, selbst dann, wenn sich ihr Produkt bislang nicht einmal verkauft hat, ist es möglich, dass es im Amazon Ranking steigt.

Wie ermittelt Amazon vermutlich den Verkaufsrang?

Anhand von Büchern möchten wir nachfolgend erklä­ren, wie Amazon das Ranking erstellt: Grundsätzlich gibt der Amazon Verkaufsrang an, wie viel andere Bü­cher häufiger verkauft werden als der eigene Titel oder das Buch, welches beobachtet wird. Je niedriger diese Zahl ist, desto besser auch die Verkäufe. Die Ränge werden täglich neu ausgegeben.

Allerdings ist es auch so, dass nicht alle Titel auch mit derselben Frequenz von Amazon überprüft werden. Die obersten 10.000 Bücher werden beispielsweise stündlich aktualisiert, die nächsten Verkaufsränge bis 100.000 dahingegen täglich, der Rest sogar nur monatlich. Explodiert allerdings ein Buch, welches bislang weit hinten rangierte, in den Vorauszahlen nur einmal, dann hat dies eine Neuberechnung zur Folge. Dadurch bildet sich nicht jeder Verkauf auch innerhalb einer Stunde im Ranking ab und es dauert eine Weile, bis der Verkauf an den Ranking-Generator weiterge­reicht wird.

Ein wesentlicher Faktor des Algorithmus ist die Betrachtung des Berechnungszeitraums. Für den Chart-Generator werden die Verkäufe der letzten x Stunden als Berechnungsbasis genommen. Einzig über den Wert x lässt sich streiten – er liegt wahr­scheinlich zwischen 12 und 24 Stunden. Somit flie­ßen zwar auch älteren Verkäufe in das Ergebnis mit ein, jedoch mit einer anderen Gewichtung. Verkauft sich beispielsweise ein Titel, der bislang in den Top 10 Stand, in den letzten Stunden gar nicht mehr, so dauert es einige Tage, bis er auch nicht mehr in den Top 500 erscheint. So hat sich bei einem Verkaufsrang von 900.000 das Buch elf Mal verkauft. Es hat einen wesentlichen Einfluss darauf, ob das Buch nun vor fünf Jahren elf Mal verkauft wurde, jährlich zwei bis drei Titel oder erst letzte Woche elf Bücher an einem Tag. Der aktuelle Verkaufsrang bleibt nur dann bei 900.000, wenn die Verkäufe recht jung sind. Denn die Verkaufszahlen werden immer in Relation zu anderen Produkten gehen. Einfach ausgedrückt bedeutet der Verkaufsrang 900.000, dass 889.999 Produkte öfter verkauft wurden, dafür aber Millionen andere schlech­ter.

Finde die richtige (Nischen-) Kategorie

Neben den Relevanz-Faktoren wie Produkttitel, Bullet Points und allgemeine Suchbegriffe sind die Performance-Faktoren auf Amazon besonders entscheidend, denn sie entscheiden darüber, wie ein Produkt zu einer Suchanfrage rankt. Ein sehr bedeutender Faktor ist der Verkaufsrang, welcher jedes einzelne Produkt innerhalb einer Haupt- und Unterkategorie auf Amazon einsortiert. Je besser (in dem Fall kleiner) dieser Wert ist, desto besser verkauft sich das Produkt innerhalb dieser Kategorie. Soweit die Theorie – was aber bedeutet das in der Praxis, bzw. wie kann man den Verkaufs­rang für das Ranking nutzen? Die Antwort ist hier recht einfach: finde die passende Nische für Deinen Artikel. Amazon überlässt es jedem Händler selbst seine Waren und Produkte in die passende Kate­gorie einzusortieren – vorausgesetzt natürlich, man möchte ein Geschirrhandtuch beispielsweise nicht gerade in der Kategorie Kamera & Foto verkaufen. Dennoch gibt es mehrere Möglichkeiten, sein Pro­dukt einzusortieren.

Ein Beispiel: Stellen wir uns vor, wir wollen Küchen­messer auf Amazon verkaufen. Nun haben wir gleich eine ganze Vielzahl von möglichen Kategorien zur Auswahl:

  • Küche & Haushalt > Kochen & Essen > Kü¬chenhelfer & Kochzubehör > Küchenmesser > Kochmesser
  • Küche & Haushalt > Kochen & Essen > Kü¬chenhelfer & Kochzubehör > Küchenmesser > Obst- & Gemüsemesser
  • Küche & Haushalt > Kochen & Essen > Kü¬chenhelfer & Kochzubehör > Küchenmesser > Sets
  • Küche & Haushalt > Geschirr, Besteck & Glä¬ser > Besteck > Messer > Tafelmesser
  • Küche & Haushalt > Kochen & Essen > Kü¬chenhelfer & Kochzubehör > Küchenmesser > Messer asiatischer Art

Schauen wir uns nun einmal die Suchergebnisse bei Amazon zum Thema „Küchenmesser“ an (siehe Screenshot nächste Seite), so wird schnell klar, dass es hier ganz verschiedene Möglichkeiten gibt. Be­reits hinter dem zweiten Suchtreffer werden schon verschiedene Kategorien für eine tiefere Produktsu­che angeboten. Hier kann man als Händler bereits erste Ansätze für die eigene Kategorisierung her­ausziehen. Aber zurück zu den Produkte: die Top 3 Suchergebnisse sind jeweils in unterschiedlichen Kategorien einsortiert, obwohl es sich hierbei au­genscheinlich um relativ ähnliche Produkte handelt.

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